© if2000.de 2006
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if2000.de ist seit 1992 erfolgreicher Systemintegrator für Produkte und Lösungen aus dem Bereich Telefon- und Videokonferenztechnik. Das europaweite Tätigkeitsgebiet umfasst die audiovisuelle Komplettausstatung von Konferenz- Seminar- und Videokonferenzräumen mit Projektions- und Beschallungstechnik. Dabei bietet if2000 fundiertes Know How aus den Bereichen Videokonferenz- und Konferenzraumtechnik aus einer Hand. Zwischen 1994 und 1998 war if2000 an der Entwicklung eines weltweit einzigartigen Videokonferenzsystem beteiligt. XtoX, das System des finnischen Herstellers XENEX bot die Schnittstelle zwischen Desktop- und Gruppenvideokonferenzsystemen. Im Jahr 1998 führte Polycom die ViewStation auf dem europäischen Markt ein. Aethra zog mit der VegaStar Reihe nach. Durch konsequente Erweiterung des Produktportfolios entwickelte sich if2000 zu einem Systemhaus für Gruppenvideokonferenzlösungen. Bedeutende Unternehmen wie Motorola BV, e-on, Glaxo Smith Kline, dass Bundesamt für Finanzen oder die österreichische Nationalbank vertrauen auf Lösungen von if2000. |
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2006 |
Projektierung Als Systemintegrator bilden wir die Schnittstelle zwischen Hersteller und Endkunde. Diese Tatsache kommt allen Seiten zugute, denn kurze Kommunikationswege ermöglichen es uns die Projektierung zu optimieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kunde zwei Stationen per Videokonferenz miteinander verbinden, oder ob er weltweit mit über 50 Teilnehmern kommunizieren möchte. |
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2005 |
Consulting Consulting wird immer wichtiger. if2000 bietet seinen Kunden ein komplettpaket aus dem Bereich Consulting an. Wir betreuen den Kunden in jeder Phase des Projektes und sorgen so dafür, dass Lösungen optimal auf das entsprechende Unternehmen abgestimmt werden. Dies umfasst nicht nur die technische sondern auch die organisatorische Seite des Projektes. Anhand von Szenarien zeigen wir auf, wie eine Videokonferenz optimal organisiert werden kann. |
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2004 |
Telefonkonferenzsysteme werden "perfekter" Der schwedische Hersteller von Telefonkonferenzsystemen Konftel bietet eine sehr interessante Produktpalette. Beispielsweise bietet Konftel mit der Einheit 200 NI das erste digitale Konferenztelefon der Welt an. Das Preis Leistungsverhältnis ist bei Konftel Produkten ausgezeichnet aus diesem Grund entscheidet if2000 das Portfolio für Telefonkonferenzsystemte zu erweitern.
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2003 |
Kontakte in Europa In Italien konnte sich Mike Frajese für if2000 persönlich über die Neuentwicklungen des Hauses Aethra informieren. Qualitätsurteil sehr gut. Aethra ist nicht nur in über 60 Ländern der Welt vertreten, sondern auch nach ISO 9001 zertifiziert. Bevor Aethra Systeme das Werk verlassen, werden sie auf Herz und Nieren getestet. So ist es nicht weiter verwunderlich das Mike Frajese mit einer ganzen Palette positiver Nachrichten nach Deutschland zurückkehrte. Beipielsweise sind "Try and buy" Aktionen geplant. "Unsere Kunden sollen sich vor dem Kauf von der Qualität der Systeme selbst überzeugen. Das Produkt spricht für sich, wir zeigen dem Kunden was er aus seiner Videokonferenz alles machen kann. Aethra ist für uns zur Zeit der flexibelste Partner in Sachen Videokonferenz. Wir haben die Möglichkeit uns auf direktem Wege mit dem Haus Aethra in Verbindung zu setzen und sind so kompetenter Ansprechpartner für Hersteller und Endkunde. Das Preis - Leistungsverhältnis ist derzeit unschlagbar. Beispielsweise erhalten unsere Kunden auf Wunsch 48 Monate Garantie."
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Von rechts nach links Gulio Viezzoli Gründer und CEO Aethra, Mike Frajese Inhaber if2000, Paolo Compagnucci International Marketing Aethra. |
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2002 |
Erweiterung von Dienstleistung if2000.de erweitert den Bereich Dienstleistung. Ab November 2002 bieten wir unseren Kunden Leasing an. Der Kunde kann nun flexibler und mit technischem Vorsprung agieren. Mit unserem Leasing Angebot reagieren wir auf die Bedürfnisse des Marktes. Leasing bietet eine interessante Alternative zum Kauf. Die Vorteile des Leasing liegen auf der Hand. |
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2001 |
Der italienische Hersteller AETHRA mit innovativen Lösungen if2000 wird autorisierter Aethra Fachhandelspartner. "Mit den Produkten des italienischen Herstellers Aethra,sind wir in der Lage ein größeres Produktportfolio anzubieten. Es ist uns nunmehr möglich, noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen. Dies wird sich auch in der Qualität unserer Beratungen auswirken. Aethra bietet zudem sehr viele Sonderlösungen an." Mike Frajese auf der EXPONET 2001 in Köln. |
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1998-2000 |
Polycom´s ViewStation erobert Europa 1998 entscheidet if2000 das modular aufgebaute Gruppenvideokonferenzsystem „ViewStation“ aus dem Hause Polycom in die Produktpalette aufzunehmen. „Polycom Audiokonferenzsysteme werden ohnehin seit 1993 von uns erfolgreich vertrieben und die brilliante Qualität dieser Systeme überzeugt immer wieder bei unseren Kunden. Die ViewStation bietet hierzu eine willkommene Ergänzung der Produktpalette und läßt sich problemlos in vorhandene Infrastrukturen einbinden. Sie ist weltweit verfügbar und in diversen Versionen für jeden Einsatzzweck erhältlich.“ Mike Frajese auf der CeBIT 1999 in Hannover. |
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1997 |
XtoX vereint Gruppen- und Desktopvideokonferenzsystem in einem „Die Zukunft gehört den visuellen Treffen“. Unter diesem Motto präsentieren die finnische Firma XENEX und das Ingenieurbüro Frajese das Präsentations- und Konferenzsystem „XtoX“. „XtoX kann mehr als ein herkömmliches Konferenzsystem.“ erklärt Esa Ojala, Geschäftsführer des finnischen Herstellers XENEX. „Die Nachfrage ist groß, da XtoX derzeit weltweit das einzige System ist, das diese Präsentationsmöglichkeiten in allen Schnittstellen als „Compact System“ zu einem relativ günstigen Preis vereinigt.“, erklärt Mike Frajese die große Nachfrage.
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1996 |
Konzept der interaktiven Unternehmenspräsentation 1996 wurde dem Publikum der CeBIT HOME in Hannover eine völlig neue Form der interaktiven Unternehmenspräsentation demonstriert. Das Ingenieurbüro Frajese realisierte Einblendtechnik für diverse Podiumsdiskussionen unter anderem für RTL, WDR und DF1. Aber auch die Videokonferenz blieb fester Bestandteil der Produktpalette. So wurde eine Schaltung von Hannover zur Nordsee ermöglicht. In dieser Live-Videokonferenzschaltung dokumentierten die Mitarbeiter des Meeresforschungsschiffes ALDEBARAN ihre Tätigkeit mit einer Unterwasserschaltung. Dem interessierten Publikum wurde in Fachvorträgen erklärt, wie es um die ökologische Beschaffenheit der Nordsee bestellt ist. Täglich konnten die Messebesucher sich davon überzeugen, wie moderne Kommunikationtechnik entscheidend zum Umweltschutz beiträgt. |
Realisierung Ingenieurbüro Frajese Düsseldorf. |
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1994-1995 |
Vernetzung von Hochschulen mittels Audio- und Videokonferenzsystemen In den Jahren 1994 und 1995 war das Ingenieurbüro Frajese maßgeblich an der Vernetzung internationaler Hochschulen innerhalb des europäischen COMETT II Projektes texCAD, unter der Leitung von Frau Prof. Renate Doering beteiligt. Herrn Mike Frajese wurde die Leitung der Komponente CADnet übertragen. CADnet war Bestandteil des europäischen Projektes texCAD innerhalb der Hochschule Niederrhein, welches sich unter anderem mit der Übertragung von CAD Daten aus der Bekleidungsindustrie befaßte. Große Teile der dort erarbeiteten Konzepte wurden als Bestandteil des Lehrstoffs in den Fächern Textverarbeitung und Bürokommunikation übernommen. 1995 realisierte das Ingenieurbüro Frajese die erste Videokonferenzschaltung mit Vertretern des Landesministeriums Düsseldorf und dem Senat der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. Darüberhinaus wurden die Beziehungen zu den Firmen PHILIPS bzw. AT & T intensiviert. Es erfolgte die Aufnahme von reinen Videokonferenzsystemen in die Produktpalette und deren Vertrieb. Diese neue Generation zeichnete sich durch eine sehr benutzerfreundliche Bedienung aus. |
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1993 |
Erstellung und Realisierung eines Konzeptes für die Textil- und Bekleidungsindustrie Im Jahre 1993 wurde ein Konzept zur Nutzung von Konferenzsystemen in der Bekleidungsindustrie entwickelt und auf der IMB´93 in Köln vorgestellt. Dieses Konzept bestand im Wesentlichen aus drei Teilen: Den beiden Unternehmensstrategien „Lean Organisation“, und „Quick Response“ und einer Kosten - Nutzen Rechnung. Die praktische Unterstreichung dieses Konzeptes erfolgte durch eine Demonstration des Zusammenwirkens von Designerstätten und Fertigungsstätten im internationalen Ausland unter Berücksichtigung von PPS Systemen. So wurden auf der IMB in Köln Konferenzschaltungen in verschiedene Länder realisiert. Stationen waren unter anderem Leicester (Schottland), Moskau (GUS), Vantaa (Finnland), Helsinki (Finnland) und Mönchengladbach. |
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